— iRaff

Archive
März 2006 Monthly archive

Read More

» The official God F.A.Q.

Read More

Kein Kommentar.

Read More

Cdex liest einzelne Musik-Tracks von Audio-CD aus und speichert sie im WAV-Format auf der Festplatte. Über den bereits eingebauten LAME-Encoder kann man Daten auch direkt in MP3s umwandeln
Cdex ist kostenlos und klein, aber oho: Es läuft stabil und vergleichsweise schnell. Da es ohne Installation auskommt, müssen Einsteiger keine hohen Hürden überwinden. Auch die Oberfläche ist gut gelungen. Fertige Audio-Dateien kann man fein säuberlich in Unterverzeichnissen ablegen.

» Download

Read More

Neulich habe ich mich wieder ab Quicktime geärgert. Ich wollte nur bei Apple den Player runterladen. Doch das kann man nur in Kombination mit iTune. Langsam aber sicher nervt Apple mehr als Microsoft.
Auf der Suche nach Alternativen bin ich dann auf “Media player Classic” gestossen.
Sieht aus wie der alte Microsoft Mediaplayer 6 und spielt wirklich alles ab. Quicktime wie auch Realplayer Videos. Cool!

» Download

Read More

Wenn Sie mal nicht zu Hause sind: Die PC Zeitschaltuhr sorgt dafür, dass sich Ihr Rechner auch nachts oder während Ihrer Abwesenheit zu einem vordefinierten Zeitpunkt automatisch einschaltet, festgelegte Aufgaben erledigt und von allein wieder ausschaltet.
Ideal für TV-Aufnahmen, Last-Minute-Gebote bei eBay, Downloads größerer Datenmengen, wiederkehrende Routineaufgaben u.v.m.
Am besten die Try & Buy Version ausprobieren. Kaufpreis Vollversion € 19.95

» Testversion bei Data Becker

Read More

Einfach der Hammer! Wie man Musik auch noch visualisieren kann. Und diese bei einem meiner absoluten Liebelinkssong der Beatles.
Unbedingt anschauen:

» Google Video

Read More

Gestern auf 3Sat gesehen: “Im Bodell geboren” Oscar für den “Besten Dokumentarfilm” 2005

Die New Yorker Fotografin Zana Briski ist 1997 eigentlich in Kalkutta, um Bilder von Frauen aus verschiedenen Kasten zu machen, als sie sich in das Gewirr der Straßen im Rotlichtbezirk verirrt. Sie will das Leben der Prostituierten mit ihrer Kamera festhalten. Dabei fallen ihr die vielen Kinder auf, die sich um sie scharen. Sie wollen wissen, was die weiße Frau da macht, und sie versuchen sich selber mit der Kamera.
Zana Briski hat eine Idee. Als sie wiederkommt, hat sie für jedes der rund 20 Kinder eine kleine Billigkamera dabei. Sie zeigt ihnen, wie man auslöst, blitzt und den Ausschnitt wählt und schickt sie dann auf die Straße. Während sie wartet, denkt Briski, das war es, die Kinder werde ich nie wieder sehen – doch sie irrt. Alle kommen wieder und sind gespannt darauf, was sie geknipst haben. Die Bilder besitzen einen bestimmten Reiz. Es sind die alltäglichen Dinge des Rotlichtviertels aus der Perspektive der Kinder, Bilder welche die professionelle Fotografin nie machen könnte. Mithilfe der Kamera dokumentieren die Mädchen und Jungen nicht nur ihr Leben, sie schaffen sich mit der Zeit auch eine eigene Identität.
Extrem beeindruckend!

» Kölner Stadtanzeiger
» www.kids-with-cameras.org

avijit

Read More

Clay Bennett zur Internetzensur in China.

» Clay Bennett

Read More

Ganz schön einladend die Website zur Windows Vista Ankündigung.
Der Spiegel schreibt zu Windows Vista: „Was Vista können wird, kann die Konkurrenz schon lange. Kinder dürfte das neue Windows allerdings ärgern.“ Und „Big Brother für zu Hause“.
Microsoft hat nämlich ein umfassendes Konzept für den Kinder- und Jugendschutz entwickelt und in Windows Vista eingebaut.

» Spiegel Online Artikel
» Windows Vista Website

Read More

Switch to our mobile site