Okt
2

Ist es bald aus mit der SMS-Abzocke der Telekombetreiber?

Eine SMS benötigt praktisch keine Bandbreite. Ganz am Anfang waren SMS sogar gratis, bis die Betreiber mitbekommen haben, dass sich damit Geld verdienen lässt. Die wirklichen Kosten liegen WEIT unter einem Rappen. Bei MMS ist das ein bisschen anders, da dort ganz andere Datenmengen entstehen, aber auch hier dürfte ein 100-Kilobyte-MMS höchstens 1-2 Rappen kosten verursachen. Ein bombastisches Geschäft also für die Telekomanbieter.

512Doch damit könnte, dank Apple und deren iPhone, bald mal Schluss sein. Denn jetzt gibt es das App namens „Ping“. Damit lassen sich von iPhone zu iPhone Kurznachrichten versenden, ohne den Telekombetreiber zu beanspruchen und somit ohne Kosten zu generieren. Der Empfänger muss dabei das Programm gar nicht geöffnet haben, er wird per so genannten „Push-Notification“ direkt auf die erhaltene Mitteilung aufmerksam gemacht.

50 Millionen iPhone hat Apple bis jetzt verkauft. Wenn diese nur noch „pingen“ statt SMS zu verschicken, dann werden die Telekombetreiber keine grosse Freude mehr am iPhone haben.
Es ist wohl dann nur noch eine Frage der Zeit, bis das gleiche oder Ähnliches auch auf Windows Mobile, Google Androyd, Symbia usw. erhältlich ist.

» www.pingmessaging.com

photo-2

Aug
1

Neues SF Fernsehen Videoportal

Das Schweizer Fernsehens SF hat sein neues Videoportal aufgeschaltet, das Zugang zu allen Videos bietet, die bisher auf der Website des SF zu finden waren. Sendungen können darauf kostenlos angesehen und auch versendet werden.
Das neue Portal ist wesentlich benutzerfreundlicher und attraktiver als die Lösung über die SF Homepage. Bessere Suchfunktionen zum Auffinden ganzer Sendungen oder einzelner Beiträge erleichtern den Zugang zu den Videos. Auch können persönliche Abspiellisten angelegt werden.

» SF Videoportal

sfvideo

Feb
0

TV Tipp des Tages: “Esmas Geheimnis” auf ARTE

Nein leider habe ich den Film noch nicht gesehen, aber eigentlich wollte ich den im Kino sehen. Jedenfalls hat mich das Thema und die Kritiken zum Film beeindruckt und will ihn heute Abend nicht verpassen.

ESMAS GEHEIMNIS
Sarajevo im Jahr 2004. Esma lebt mit ihrer zwölfjährigen Tochter Sara in Grbavica, dem Viertel der Stadt, das während des Krieges durch serbische Truppen besetzt war. Ihren Vater hat Sara nie kennengelernt…

esmas

Donnerstag, 12. Februar 2009 um 21.00 Uhr
Wiederholungen: 13.02.2009 um 14:45

Kritiken:

“Erzählt anhand einer sensibel und realistisch dargestellten Mutter-Tochter-Beziehung von den Folgen des Krieges in Bosnien. Gleichzeitig liefert ESMAS GEHEIMNIS auch ein überzeugendes Bild vom Alltag im heutigen Sarajevo.”
epd Film

“ESMAS GEHEIMNIS hat eine Wahrhaftigkeit, die man im so genannten großen Kino oft vergeblich sucht.”
Die Zeit

“schonungslos, mutig und anrührend, zutiefst human.”
BR-online

“nicht nur ein sehr gelungener, sondern auch ein sehr wichtiger Film.”
cinefacts.de

“großes Sozialkino…voller eindringlicher Bilder und Momente, …nicht zuletzt auch ein Film über die Liebe.”
kino-zeit.de

“ein mutiger und wichtiger Film … , ein großer Film über die Menschen, die versuchen, mit den Folgen des Krieges zu leben.”
EMMA

“Der einfühlsam inszenierte, in den Hauptrollen brillant gespielte Film beschwört die Kraft der Liebe, durch die Hass und Gewalt überwunden werden können und eine Versöhnung zwischen Feinden von einst möglich ist. Dabei rückt er den steinigen Weg der Wahrheitsfindung in den Mittelpunkt, durch die das Prinzip Hoffnung erst eine Chance erhält.”
film-dienst

“ein Plädoyer für die Auseinandersetzung mit der Geschichte – und eine Liebeserklärung an das multiethnische Sarajevo.”
Zitty

“Wenn man an die Zukunft des Kinos glauben will, muss man an Filme wie ESMAS GEHEIMNIS glauben.”
FAZ

Jan
1

Handygebühren: 17′000 Franken fürs Internet

Kassensturz vom 20.01.2009:

Erhan Kurtisi schenkte dieses Handy seinem Sohn zum 18. Geburtstag. Und dieser nutzte es rege. Begeistert surfte er jede freie Minute im Internet herum. Mit der hohen Downloadgeschwindigkeit konnte er jederzeit im Nu Filme anschauen, Musik hören oder gamen. Was Kurtisi nicht wusste: Nur 1 Minute Filmchen anschauen kostet bereits 10 Franken. Der Schock kam mit der Rechnung: über 17 000 Franken in einem Monat.

Als ich 1996 mich zum ersten Mal ins Internet einloggte, war dies über Compuserve. Ich weiss nur noch das es horrend teuer war und sobald man eine kB Menge überschritt, kostete jedes weitere kB extra.
Dann stiess ich auf Datacom die eine Flatrate Anboten. Soviel Surfen wie man will, zu einem monatlichen Fixpreis. Heute ist dies ganz normal. Für ca. Fr 50.- /Monat unbegrenzt surfen. Alles was einem dabei interessiert, ist die Verbindungsgeschwindigkeit.
Beim Handy ist das aber offenbar ganz anders. Jedes Bit soll da Einzel bezahlt werden.

Hier kassieren die Telekomanbieter, ohne eine Leistung zu erbringen. Ob ich in einer Minute 1 oder 100 MB downloade, ist eigentlich egal, dem Anbieter kostet das nicht mehr oder weniger. Der Nutzer soll aber so zahlen, als ob ihm jedes Bit Einzel verpackt in einem Brief per A Post zugestellt wird.
Stellen sie sich vor, sie zahlen ab sofort nicht Fr.1.- für einen A Post Brief sonder Fr. 1.- für 200 Wörter und jedes zusätzliche Wort im Brief kostet ihnen Fr 0.10 zusätzlich. Das macht genau so viel Sinn wie die Tarife der Telekommabieter.

» Kassensturzbericht

handy

Jan
0

Disconnect von Connect 1811

logo swisscomAlle Swisscom-Handykunden werden ab heute für jedermann erreichbar sein, obwohl Sie Ihre Nummer nicht im Telefonbuch haben eintragen lassen. Der neue Swisscom-Dienst Connect 1811 machts möglich. Die Stiftung für Konsumentenschutz kritisiert diesen Dienst zurecht.
Auf der Website des Konsumentenschutz wird auch gleich gesagt, wie dieser Dienst ausgeschaltet wird:
So tragen Sie sich aus:

Sie müssen eine SMS mit dem Text STOP CONNECT an die Nummer 444 senden.
Die SMS ist gratis. Gemäss Informationen von Swisscom sind Sie dann innert 48 Stunden nicht mehr im Dienst Connect 1811 eingetragen.

» Konsumentenschutz

Sep
0

Sag‘s per Büroklammer

Der Designer Mi-So Sim macht aus einem ganz einfachen Gegenstand wie die Büroklammer ein kreatives Kommunikationsgegenstand.
So einfach die Idee ist, so bestechend ist dessen Wirkung. Jedenfalls mal was Neues.

» gesehen bei YankDesign

Paperclip

Aug
0

Freisprechanlage mit FM Tuner

Kürzlich erhielt ich zum Testen die Freisprechanlage EGO CUP FM von Funkwert. Diese Freisprecheinrichtung hat einen eingebauten FM Tuner. Somit lassen sich zusätzlich zur Freisprecheinrichtung MP3 Player anschliessen, um über das bordeigenen Radio die eigene MP3 Sammlung geniessen zu können.

Ego02
Ich wollte schon lange mir einen FM-Transmitter leisten, jetzt habe ich noch eine Freisprechanlage dazu.

EgoDer EGO CUP FM kann mittels Adapter in die Getränkehalterung integriert werden. Kein Schrauben oder sonstiges Basteln nötig.
Die Positionierung des EGO CUP FM ist allerdings nicht unwichtig. Bei unserem Renault Espace zum Beispiel, ist die Getränkehalterung offenbar zu weit vom Fahrerkopf entfehrnt so das man als Fahrer über den Lautsprecher zwar den anderen hört, er aber wiederum einem nur schlecht hört. Offenbar ist aber diese Distanz nur wenige Centimeter zu gross. Ich denke das bei normalen PKW durch die tieferen Sitze, dieses Problem nicht auftaucht.
Das Verbinden über Bluetooth funktioniert jedenfalls problemlos.

Ego01
Der FM Transmitter ist das super Goody der Freisprechanlage. MP3 Player über die Kopfhörerbuchse an Transmitter anschliessen, zwei tasten am EGO CUP FM gleichzeitig drucken und das Autoradio auf die im Display angegeben Frequenz einstellen und schon kann man seinen Sound ab MP3 Player geniessen.

Einziges Manko:
Das benötigte Verbindungskabel fehlt leider und ein solches hat man nicht einfach so zuhause. Es braucht nämlich beidseitig ein 3.5mm Stecker (männlich).

Die wichtigsten Angaben der Freisprecheinrichtung:

  • Bluetooth Version: 2.0
  • Bluetooth Profile: Advanced Audio Distribution (A2DP)
  • Kompatibel zu: Bluetooth Mobiltelefonen
  • Display
  • Rauschunterdrückung
  • Annahme- Aufleg-Taste
  • Sprachwahl
  • Lautsprecherfunktion
  • Lautstärke regelbar
  • Integrierter FM-Transmitt

» pushyourego.de

 

Aug
7

HTC Touch Pro

Leumund fragte, was man mit dem HTC so alles machen kann?
Hier eine Demo des HTC Touch Pro, also mit Touchscreen.

Was meinen iPhönler dazu?

Aug
5

Ein “muss ich haben” Handy?

Bei diesem Anblick glänzen meine Augen.

Htc-s740_2HTC präsentiert ein superedles Smartphone, der S740. Der taiwanesische Hersteller (HTC = High Tech Computers) verzichtet allerdings auf einen Touchscreen, was ich persönlich auch gut finde.
Es besitzt eine seitlich ausziehbare QWERTZ-Tastaur, was x mal besser ist als eine Tastatur auf dem Touchscreen. “Es gibt noch sehr viele Anwender, die eine klassische Smartphone-Tastensteuerung bevorzugen”, heisst es seitens des Unternehmens. Das denke ich auch.

Alles ist dran, was nötig ist, auch HSPDA (fehlt nur noch der entsprechende Netzanbieter) mit einer Übertragung von 7,2 Megabit pro Sekunde. WLAN und Bluetooth, AGPS sowie eine 3.2 Megapixel-Kamera runden das Ganze ab. Als Betriebssystem wird Windows Mobile 6.1 verwendet.
Der HTC S740 wird auf der IFA 2008 in Berlin vorgestellt. Ab September soll es in Deutschland Österreich und in der Schweiz erhältlich sein. Der Preis ist noch unbekannt.

Htc-s740_1

 

Aug
1

IKEA Handy-Abo

Wie der PC-Tipp heute berichtet, steigt IKEA in Grossbritannien ins Handy-Abo Geschäft ein. Laut IKEA telefoniert dann eine Familie damit 25 % billiger als bei anderen Anbietern.

Wie sieht es aus, wenn IKEA auch eigene Handys verkauft?

Ikea