— iRaff

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Geschichte

HeiseOnline schreibt:

China rückt mit Panzern und einem großen Aufgebot an Sicherheitskräften in Tibet ein. Bislang hat es bereits Dutzende von Todesopfern gegeben. Die Unruhen breiten sich bereits auf angrenzende Provinzen aus. Klöster werden umstellt, über die tibetische Hauptstadt Lhasa wurde ein Ausgehverbot verhängt, wie die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch berichtet, der Zugang zur Stadt wird durch Sperren blockiert.

…Um zu verhindern, dass Videos über YouTube verbreitet und in China gesehen werden können, hat die Regierung bereits am Samstag den Zugang blockiert, bestätigt etwa auch von Global Voices. Wer in China die Website von YouTube aufruft, erhält angeblich nur eine leere Seite.

» ganzer Artiel

Solche Bilder sind in China über YouTube nicht mehr zu sehen:

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Die Kamera war auf einen Mercedes und nicht auf einen Ferrari geschnallt. Und es war wirklich Lelouch am Steuer. Später fuhr er die Strecke nochmals mit einem Ferrari ab und überspielte den Ton des Mercedes mit demjenigen des Ferrari. 
Ich habe das Making Of nachdem ich den letzten Blogeintrag gemacht habe, gefunden.

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Eine interessante Infografik ist seit heute auf 20Minuten zu sehen. Auf einer Weltkarte sind alle Länder in denen die Todesstrafe abgeschafft wurde und anderseits die Länder in denen sie immer noch angewendet wird, eingezeichnet.

Infografik

Auffallen ist dabei natürlich, dass ausser den Vereinigten Staaten und Japan alle westlichen Demokratien die Todesstrafe abgeschafft haben.

» Infografik 20min

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Eher Zufällig bin ich auf Redensarten-Index.de gestossen. Lustig dabei ist, dass ich schon mehrmals so eine Site gesucht habe, aber meine Suche immer erfolglos war. Wie ich auf diese Seite gestossen bin weis ich leider auch nicht mehr? :-( Habe sie am Sonntag gebookmarkt und heute weis ich nicht mehr wie ich da drauf gekommen bin…

Redensart

Wie auch immer, ich finde sie Toll, denn ich frage mich immer wieder wie die eine oder andere Redensart überhaupt entstanden ist. Hier kriegt man eine Antwort darauf.
Übrigens „Schwein gehabt“ kommt daher das früher das Schwein nur etwas für Reiche war, da es im Gegensatz zu Ziegen, Hühnern usw. nur geschlachtet von Nutzen war. Interessant, oder?

» redensarten-index.de

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Die Auswirkungen der Katastrophe von Tschernobyl begleiten die Bevölkerung der radioaktiv verseuchten Gebiete bis heute. Laut Angaben des Gesundheitsministeriums in Kiew leiden derzeit 2,34 Millionen Ukrainer unter gesundheitlichen Schädigungen, die auf das Reaktorunglück zurückgeführt werden.

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20 Jahre nach der Katastrophe reiste Oded Balilty im Auftrag von Associated Press in die Ukraine, um zu fotografieren, wie die Menschen heute mit Tschernobyl leben. Seine Aufnahmen zeigen die verlassene Stadt Pripjat, die obligatorischen Sicherheitsübungen mit Gasmasken in den Schulen, die Krebsstation im Kinderspital von Kiew, Bewohner, die illegal in ihre Häuser in der kontaminierten Zone zurückgekehrt sind, und das Denkmal in Slawutitsch für die Feuerwehrleute, die an den Folgen der Strahlung gestorben sind. Die Auswirkungen des Unglücks vom 26. April 1986 sind überall sichtbar.

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Oded Balilty wurde 1979 in Jerusalem geboren. Während seines dreijährigen Militärdienstes wurde er in der israelischen Armee zum Fotografen ausgebildet. Anschliessend arbeitete er für die Agentur ZOOM 77 und die Tageszeitung Yedioth Ahronot, bevor er 2002 von Associated Press angestellt wurde. Seine erste Einzelausstellung „Die israelische Mauer“ zeigte Oded Balilty 2006 in der CoalMine Fotogalerie. Er wurde 2007 mit dem World Press Photo Award (People in the News: 1st prize singles) und dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet. Seit November 2007 arbeitet er als AP-Fotograf in Peking.

Vernissage:
Dienstag, 15. Januar 2008, 18.30 Uhr,
CoalMine Fotogalerie Winterthur Turnerstrasse 1, 8400 Winterthur,
Telefon 052 268 68 68,
www.coalmine.ch

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betabcourdClara Rojas ist wieder Frei!
Sie wurden zusammen mit Íngrid Betancourt bei einem Wahlkampfauftritt zu Columbianischen Präsidentschaft, am 23. Februar 2002 von Mitgliedern der linksgerichteten Guerillaorganisation FARC entführt.
5 Jahre lang blieb sie in Gefangenschaft der FARC. 2004 hat sie in Gefangenschaft ihren Sohn Emmanuel geboren, der in einem Krankenhaus bereits 2005 von der FARC abgegeben wurde.
Somit war Clara Rojas 2147 Tage lang in Gefangenschaft.

Íngrid Betancourt befindet sich weiterhin in Gefangenschaft der Rebellen.
Am 16. Mai 2007 erklärte Jhon Frank Pinchao, ein weiteres Entführungsopfer der FARC, nach seiner Flucht, dass er gemeinsam mit Íngrid Betancourt in einer Gruppe gefangen war. Am Tag seiner Flucht – dem 28. April 2007 – hat er sie das letzte Mal gesehen.
Am 30. November 2007 stellte die kolumbianische Armee bei festgenommenen FARC-Rebellen Videobänder sicher, auf denen Íngrid Betancourt zu sehen war. Die Aufnahmen wurden laut Regierungsangaben auf den 24. Oktober 2007 datiert, damit sind die Bilder das erste Lebenszeichen Betancourts seit vier Jahren.

Hoffen wir das Ingrid und die vielen anderen Entführten auch bald freigelassen werden.

» SpiegelOnline Bericht

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robbierobertsonVor ungefähr 20 Jahren kaufte ich mir die LP von Robbie Robertson, die schlicht „Robbie Robertson“ hiess.
Darauf waren die zwei tollen Stücke, die Robbie zusammen mit Peter Gabriel aufgenommen hatte.
“Fallen Angel” und “Broken Arrows” sind Songs, die mich immer noch zum Träumen bringen, war ich doch zu dieser Zeit im Indianerreservat von Pine Ridge im Süd Dakota. Ganz zufällig im gleichen Jahr, als diese LP erschien.

Schade das dieser kanadische Musiker mit indianischen Wurzeln, einst Mitglied von Bob Dylans “The Band”, nur so wenig Alben produziert hat.

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cd1982 fragte Jan Timmer Vorstandsmitglied von Phillips:
“Wer braucht eigentlich diese Silberscheibe?”

Er konnte offenbar mit der hauseigenen Entwicklung nichts anfangen. Doch Timmers Kommentar wurde glücklicherweise ignoriert.

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jobs-steve-2 Da hat doch einer in einem Interview für den Playboy 1985 ganz schön daneben gelegen. Nein es war nicht Bill Gates, sondern Apple-Gründer Steve Jobs. Er meinte damals bezüglich tragbare PCs:
“Für einen Reporter, der unterwegs Notizen aufschreiben will, ist das interessant. Aber für den Durchschnittsnutzer sind diese Geräte nicht so nützlich, und es gibt auch kaum Software dafür.”
Ja auch Steve hatte nicht nur geniale Ideen.
Apple brachte sein erstes PowerBook 1991 auf den Markt – zu dieser Zeit war Jobs allerdings nicht mehr Apple-Chef. Er kehrte erst 1996 wieder zu Apple zurück.

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bill-gates1995 sagte Bill Gates:
“Internet ist nur ein Hype.”

Es muss sich wohl um den langatmigsten Hype seit Menschengedenken handeln.

:-)

 

[Quelle: Spiegelonline]

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