Gestern auf 3Sat gesehen: “Im Bodell geboren” Oscar für den “Besten Dokumentarfilm” 2005
Die New Yorker Fotografin Zana Briski ist 1997 eigentlich in Kalkutta, um Bilder von Frauen aus verschiedenen Kasten zu machen, als sie sich in das Gewirr der Straßen im Rotlichtbezirk verirrt. Sie will das Leben der Prostituierten mit ihrer Kamera festhalten. Dabei fallen ihr die vielen Kinder auf, die sich um sie scharen. Sie wollen wissen, was die weiße Frau da macht, und sie versuchen sich selber mit der Kamera.
Zana Briski hat eine Idee. Als sie wiederkommt, hat sie für jedes der rund 20 Kinder eine kleine Billigkamera dabei. Sie zeigt ihnen, wie man auslöst, blitzt und den Ausschnitt wählt und schickt sie dann auf die Straße. Während sie wartet, denkt Briski, das war es, die Kinder werde ich nie wieder sehen – doch sie irrt. Alle kommen wieder und sind gespannt darauf, was sie geknipst haben. Die Bilder besitzen einen bestimmten Reiz. Es sind die alltäglichen Dinge des Rotlichtviertels aus der Perspektive der Kinder, Bilder welche die professionelle Fotografin nie machen könnte. Mithilfe der Kamera dokumentieren die Mädchen und Jungen nicht nur ihr Leben, sie schaffen sich mit der Zeit auch eine eigene Identität.
Extrem beeindruckend!
» Kölner Stadtanzeiger
» www.kids-with-cameras.org

Ganz schön einladend die Website zur Windows Vista Ankündigung.
Der Spiegel schreibt zu Windows Vista: „Was Vista können wird, kann die Konkurrenz schon lange. Kinder dürfte das neue Windows allerdings ärgern.“ Und „Big Brother für zu Hause“.
Microsoft hat nämlich ein umfassendes Konzept für den Kinder- und Jugendschutz entwickelt und in Windows Vista eingebaut.
» Spiegel Online Artikel
» Windows Vista Website

Bei den Simpsons lässt man sich für den Vorspann immer wieder mal was Neues einfallen. Diesmal wurde er mit echten Menschen nachgestellt.
» The Simpsons Vorspann
» The Simpsons Website

Es gibt nichts Frustrierendes als ewig gefragt zu werden: “Mein PC spinnt, kannst Du mir helfen?“
Deshalb brauche ich SOFORT so ein T-Shirt!

Ein 12 Jähriger Schüler klebte bei einem Museumrundgang im „Detroit Institute of Arts“ ein Kaugummi auf das 1,5 Millionen Dollar Kunstwerk „The Bay“ von Helen Frankenheimer. Was wollte er damit zum Ausdruck bringen?
Ehrlich gesagt, ich kann es gute verstehen dass ein 12 Jähriger Mühe damit hat, so ein Bild als Kunst zu bezeichnen.

Wenn es ein Auto gäbe das wirklich zu mir passen würde, dann dieser Saab Aero X. Leider ist das nur eine Studie, aber was für eine.
» gesehen bei Spiegel Online
» Wallpapers

Origami ist die alte japanische Kunst des Papierfaltens. Neben den Schiffchen, Fliegern und Blumen gibt es davon jedoch auch noch die Variante für Erwachsene, kurzerhand “Pornogami” genannt.



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