— iRaff

Die Mondlandung war eine gewaltige technische Leistung, aber Piccards Team hat Heute etwas vollbracht, was der Menschheit in Zukunft wohl viel mehr bringen wird als damals die Mondlandung.
Es geht um Energieeffizienz. In der Zukunft können wir uns nicht nur damit begnügen, noch mehr und neue Energiequellen zu erschliessen, viel mehr ist es wichtig, die Nutzung der vorhandenen Energiequellen effizient zu gestalten. Solar Impuls hat einen weiteren grossen Schritt in diese Richtung gemacht.
Ein Hoch für Piccard und sein Team!

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Der Begriff kommt von StarTrek Fans (Raumschiff Entenscheiss). Immer wenn in der Serie die Helden irgendwo hingebeamt wurden und dann ein Crewmitglied ums Leben kam, trug dieser eine rote Uniform. Das waren immer Darsteller, die vorher in der Serie nie gesehen wurden. (Auch Scotty trug als Techniker eine rote Uniform, er war aber Teil der ewigen Helden und somit für die Produzenten unsterblich).
Daher war es so, dass sobald bei einer Mission ein Unbekannter in roter Uniform auftrat, die Fans gleich wussten, dass dieser ums Leben kommt. Und so bezeichnet man heute, all die Darsteller die in einer Episode einer Serie auftreten und darin ums Leben kommen, als “Redshirts”.

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endlager

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Wenn man beim neusten UpDate des Flashplayer nicht gut aufpasst, wird gleichzeitig der McAffee Security Scan mitinstalliert. McAffee Security Scan kann wenig bis gar nichts und ist völlig überflüssig.
Eigentlich eine Schweinerei von Adobe dies aktiviert anzubieten. Man muss selber den Haken vorher entfernen, um diesen Misst nicht auch noch auf der Kiste zu haben.

Adobe - Adobe Flash Player

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und weg sind sieAlle “EuropaMeisterBesiger” Leibchen sind bei Ochsner Sport schon weg!

 

P.S. Ich habe eins ;-)

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Ein wichtiger Etappensieg geht an die Google-Tochter YouTube. Die Klage von Viacom (MTV, Paramount usw.) wurde abgewiesen.
Gemäss Digital Millennium Copyright Act hat sich Google YouTube also richtig verhalten. “Ein Inhalteanbieter darf so lange nicht für Urheberrechtsverletzungen seiner Nutzer belangt werden, wie er mit den Rechteinhabern zusammenarbeitet und problematisches Material rasch entfernt.”

MTV hatte geklagt, weil Nutzer Videoclips von MTV online stellen. Vielleicht sollte sich MTV mal überlegen, ob sie aus ihren Sender nicht wieder ein Musiksender machen wollen, statt idiotische Teenager Datingshows zu zeigen? Dann würde man die Clips auch auf MTV anschauen. Immer wenn ich MTV einschalte, lauft dort irgendetwas, aber meist keine Musik.

Viacom hat angekündigt, in die Berufung zu gehen. Hoffentlich sind die nächsten Richter genau so vernünftig wie der New Yorker Richter hier mit diesem Entscheid.

YouTube - Mein YouTube- iRaffdotch 1277362233535

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Was hat die BP-Katastrophe im Golf von Mexico mit der Diskussion um neue AKWs zu tun? Nun sie trifft das Kernproblem von Atomkraftwerken: Deren Sicherheit. Oder anders gesagt, wie viel deren Sicherheit kostet und kosten darf.
kühltürme

Die Katastrophe von BP hätte verhindert werden können, wenn genug in die Sicherheit der Anlage investiert worden wäre. Geld in die Sicherheit zu investieren, bedeutet aber weniger Gewinn und Sicherheit wird zudem immer teurer. Einerseits sind die Auflagen immer grösser und auf der anderen Seite ist allgemein jede Technologie ständig teurer geworden. Da ist es naheliegend, bei der Sicherheit zu sparen. Die Vergangenheit gibt einem noch dazu Recht. Es ist ja bis jetzt nichts passiert.
Auch Jahrzehnte nach Harrisburg und Tschernobyl ist man der Meinung, was im Tschernobyl passiert ist, ist bei uns nicht möglich. Doch menschliches Versagen ist überall möglich. Den beide Katastrophen sind auf menschliches Versagen zurückzuführen.

Die grosse Gefahr in der heutigen Zeit ist, wenn nun Sicherheit zu teuer wird, wird Sicherheit einfach neu definiert. Plötzlich wird weniger Sicherheit als gleich sicher wie vorher deklariert und Kosten werden so gespart. Kosteneffizienz ist gefragt und nicht höchst mögliche Sicherheit.

BP hat uns gezeigt das früher oder später, gefährliche Technologien zu Katastrophen führen. Die Frage ist dabei nicht ob, sondern wann die Katastrophe eintritt. Die Rechnung dabei, ist ganz einfach. Je mehr AKWs in Betrieb sind, desto kürzer wird der Zeitraum, bis eine Katastrophe eintritt.
Dieses Risiko ist man bereit einzugehen, um einen grösstmöglichen Gewinn zu erzielen. Die Aussichten auf grosse Gewinne sind zu verlockend, denn die für die Gesellschaft und die Umwelt bessere Lösung bringt niemals solche Gewinne.
Die bessere Lösung ist nämlich die Kombination vieler kleinen Lösungen wie Energieeffizienz und dezentrale Energieversorgung mit Alternativenergien. Dies bringt den grossen Stromkonzernen aber kein Gewinn ein, im Gegenteil. Wer Strom spart, zahlt den Energiekonzernen weniger Geld und dass ist nicht deren Ziel.

Daher drängen Energiekonzerne dazu weitere AKWs zu bauen, aus rein gewinnorientierten Gedanken heraus. Die Gefahr und die ungelöste Problematik der Atommüllentsorgung, nimmt man dabei gerne im Kauf, werden doch deren Kosten auf die Allgemeinheit überwälzt.

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